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Letzte Änderung: 23.3.2006


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Peter Götz Güttler
Architekt und Medailleur aus Dresden.


Beginn der künstlerischen Arbeit ab 1956; neben dem Architekturstudium seit 1963 Aus- und Weiterbildung in Malerei, Grafik und Plastik in verschiedenen Zirkeln, Fördergruppen und Arbeitsgemeinschaften unter G. Sommer, Alfs, Wetzel, von der Erde....., Mitarbeit in verschiedenen Jurys und Beteiligung an in- und ausländischen Ausstellungen.

Seit 1971 verstärktes Hinwenden zur Gußmedaille als Autodidakt.- Bisher ca. 500 Arbeiten: Guß-, Ätz- und Modelle für Prägemedaillen als gesellschaftliche, private und Eigenaufträge in Unikaten und Kleinserien. Fast sämtliche Arbeiten in Weißmetall pur und patiniert als Künstlergüsse.

Teilnahme an verschiedenen Wettbewerben und Ausstellungen mit vielfältigen Preisen und Anerkennungen, zahlreiche Veröffentlichungen in Zeitungen, Zeitschriften, Katalogen und Büchern seit 1976.

Teilnahme an FIDEM-Ausstellungen 1990 in Helsinki, 1992 in London, 1994 in Budapest, 1996 in Neuchatel, 1998 in Den Haag, 2000 in Weimar.

 

 

11. November 2002 bis 6. Dezember 2002


Auswahl an Ausstellungsexponaten.

 

 

1999 Bischofswerda - 20 Jahre Münzverein
Münztableau mit Münzen aus verschiedenen Epochen und Kulturen, die Geldgeschichte darstellend, vom Primitivgeld (Kaurimuschel) bis zum (am Rande erscheinend) Euro. Das leere Feld symbolisiert, die fehlenden Münzen in jeder Sammlung.

 

 

1999 Schweinfurt - Einführung des Euro
Avers: Europa die phönizische Königstochter steht dem Zeus, in Gestalt eines Stieres, als „Torrera“ gegenüber. Sie hält dem anbrausenden Koloss die Muelta entgegen auf der man eine Euromünze erkennt. Gleichzeitig dirigiert Europa mit der linken Hand ein Medaillon mit der Abbildung eines Bären. - Bär und Bulle stehen für hier für Hausse und Baisse an der Börse. Revers: Landkarte Europas mit dem Emblem der Numismatischen Gesellschaft Schweinfurt im Zentrum, dem CIVITAS - Denar der königlichen Münzstätte aus dem 13. Jahrhundert.

 

 

2000 Dresden - 8. Mitteldeutsche Münzsammlertreffen.


  Avers: Vertieft dargestellte Kuppel der, im 2. Weltkrieg zerstörten, Frauenkirche.
Darüber die Embleme der Deutschen Numismatischen Gesellschaft und der Sächsischen Numismatischen Gesellschaft, in Form einer "Acht" angeordnet.
  Revers: Plastisch ragt der bereits wiederaufgebaute Teil der Frauenkirche hervor, markiert durch das Datum 12/1999 und die Bauhöhe 25 m.Unter dem Schrifthalbkreis die Silhouette der Stadt, links beginnend mit der Kunstakademie, rechts mit der Semperoper endend.

 

 

2001 Jena - Dreigestirn
Plakette in Form einer plankonvexen Sammellinse
Avers: Portraits und Lebensdaten von Abbe, Schott und Zeiss ergänzt durch symbolische Darstellung ihrer Tätigkeit als Wissenschaftler, Glaschemiker und Mikroskopebauer. Revers: Im Zentrum eine bikonkave Zerstreuungslinse mit durchdringenden schematisierten Strahlen. Links davon das Jenaer Stadtwappen, rechts die erhabene Weltkugel.

 

 

2002 Donau und Elbe - Hochwasser
Spendenmedaille für Opfer der Jahrhundertflutkatastrophe
Avers: Die Schriftseite trägt das Motto in vier großen Wellenbändern flutartig an den Betrachter heran. Revers: Die Bildseite stellt das ganze Elend der Flutkatastrophe dar.

 

 


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