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Letzte Änderung: 10.11.2018


Aktuelles Ausstellungen Medaillen Südd. Münzsammlertreffen



Jahresabschluss

im Restaurant "Zum Oberwaldhaus"

Samstag, den 15. Dezember 2018, 19.00 Uhr
Anmeldung bis 10. Dezember 2018, H. Mrosczok, Tel. 06151 / 42 39 24


630. Informations-, Tausch- und Vortragsabend



in der Geibel'schen Schmiede, Oberstraße 20, Darmstadt-Eberstadt

Freitag, den 11. Januar 2019, Einlass 18.30 Uhr, Vortrag 20.00 Uhr
Doppeltaler 1852 Sachsen-Altenburg Georg 1848-1853



Foto: MA-Shop Loebbers
Klaus Reuter:

Münzen und Geschichte der Ernestiner, Teil 3



Sachsen-Altenburg war ein Herzogtum und Bundesstaat des Deutschen Kaiserreiches. Gelegen im Gebiet des heutigen Landes Thüringen, entstand es 1603, als ein Teil von Sachsen-Weimar abgetrennt und den Söhnen von Friedrich Wilhelm I. (Sachsen-Weimar) überlassen wurde. Das Gebiet des späteren Herzogtums gehörte im Mittelalter zur Markgrafschaft Meißen und seit der Leipziger Teilung von 1485 zum Gesamtbesitz der Ernestiner. Nach der Wittenberger Kapitulation 1547 kam das Gebiet um Altenburg zum albertinischen Kurfürstentum Sachsen, wurde aber bereits 1554 durch den Naumburger Vertrag an das ernestinische Herzogtum Sachsen abgetreten. Altenburg kam bei der Erfurter Teilung 1572 zum Herzogtum Sachsen-Weimar. Nach dem Aussterben der Linie Sachsen-Gotha-Altenburg kam es im Jahr 1826 zu einer grundlegenden territorialen Neugliederung der Ernestinischen Herzogtümer. Sachsen-Gotha-Altenburg wurde geteilt, Altenburg fiel an den Herzog von Sachsen-Hildburghausen, während Gotha an den Herzog von Sachsen-Coburg-Saalfeld fiel, der allerdings auf Saalfeld verzichten musste, so dass das neue Herzogtum Sachsen-Coburg und Gotha entstand. Das Herzogtum Sachsen-Hildburghausen fiel mit dem Saalfelder Teil von Sachsen-Coburg-Saalfeld an das Herzogtum Sachsen-Meiningen. Herzog Friedrich III. von Sachsen-Hildburghausen erhielt dafür im Gegenzug Sachsen-Altenburg als selbständiges Herzogtum mit dem ehemaligen Teil von Sachsen-Eisenberg. Nachdem das Herzogtum Sachsen-Altenburg am 29. April 1831 eine Verfassung erhalten hatte, trat es 1833/34 als souveräner Bundesstaat dem Deutschen Zollverein bei, 1867 dem Norddeutschen Bund und schließlich 1871 dem Deutschen Reich.
Quelle: wikipedia
Buch-und Ausstellungsprojekt der Deutschen Numismatischen Gesellschaft
GeldKunst - KunstGeld

Deutsche Gedenkmünzen seit 1949 - Gestaltung und Gestalter
Auszug aus dem Inhaltsverzeichnis:
  • Dr. Manfred Gutgesell: Gedenkmünzen in der Antike.
  • Dr. Wolfgang Steguweit: Künstlerische Wettbewerbe und Nachwuchsförderung.
  • Dr. Ulrich Schäfer: Die Gestaltung der Gedenkmünzen in der Bundesrepublik und in der DDR aus kunsthistorischer Sicht.
  • Katalog der Gedenkmünzen und ihre Entwürfe, geordnet nach Künstlern in alphabetischer Folge, mit Kurzbiographie, Katalog der Münzen und Modelle.
  • Orts-, Personen- und Künstlerregister, Abkürzungs- und Literaturverzeichnis
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