7. Dezember
Coburg, Porzellanmedaille 1924, 47 mm
Veste Coburg
Die Veste Coburg (auch Fränkische Krone genannt) überragt die Stadt Coburg im oberfränkischen Grenzgebiet zu Thüringen. Sie hat eine Ausdehnung von etwa 135 mal 260 Meter und ist sehr gut erhalten. Die Burg liegt rund 160 Meter über dem Stadtzentrum. Am Hang des Burghügels erstreckt sich in Richtung Stadt der Coburger Hofgarten. In Sichtweite befindet sich im thüringischen Grenzgebiet zu Bayern die Schwesterburg Veste Heldburg, einst Nebenresidenz und Jagdschloss der Coburger Herzöge.
Der Fürstenbau wurde wischen 2003 und 2008 für 7,7 Millionen Euro saniert und restauriert, zur Ausstellung der Kunstsammlungen der Landesstiftung als alleinigem Nutzer. Zur Ausstellung gehört auch ein Münzkabinett. Die Münz- und Medaillensammlung umfasst mehr als 20.000 Objekte. Herausragender Bestandteil sind dabei die sächsischen Münzen aus Gold, Silber und Buntmetall, die im Schwerpunkt in etwa einen Zeitraum vom 14. bis zum 19. Jahrhundert abdecken. Erwähnenswert sind auch zahlreiche, vor allem aus Russland und England stammende Goldmedaillen mit Gewichten bis zu mehreren hundert Gramm. [ mehr ]
(Quelle wikipedia)
zurück zum Kalender